Ohne Elektromotoren ist unsere heutige moderne Lebensweise kaum noch vorstellbar. Sie sind allgegenwärtig; in zahllosen Haushaltsgeräten und Maschinen verrichten Elektromotoren unauffällig und zuverlässig ihre Dienste. Von der Armbanduhr bis zum ICE werden Elektromotoren unterschiedlichster Bauart und Leistung eingesetzt, die jedoch alle ein fundamentales Prinzip verwirklichen: Die Umsetzung elektrischer Energie in Bewegungsenergie.
Im ersten Teil des Kurses werden die theoretischen Grundlagen des Elektromotors besprochen:
Im zweiten Teil, dem Hauptteil des Kurses, baut jeder Kursteilnehmer aus teilweise vorgefertigten Komponenten ein funktionsfähiges Modell eines Elektromotors (das mit nach Hause genommen werden kann). In einer anschließenden Gruppenarbeit überlegen sich die Kursteilnehmer Möglichkeiten zur Optimierung der Funktion des Modells. Als praktisches Beispiel dieser Optimierung wird ein industriell eingesetzter Elektromotor vorgestellt. Je nach zur Verfügung stehender Zeit kann in einem dritten Kursteil auf das Generatorprinzip eingegangen werden: Umwandlung mechanischer Energie in elektrische Energie
Im ersten theoretischen Teil dieses Workshops werden die Grundlagen besprochen und im zweiten praktischen Teil konstruieren die Schülerinnen und Schüler ein funktionsfähiges Modell eines Elektromotors.
Folgende Begriffe sollten im Vorfeld (wenn
möglich mit Beispielen) besprochen werden:
(Während des Kurses werden diese Inhalte jedoch
nochmals kurz dargelegt, sodass auch Klassen ohne
Vorkenntnisse teilnehmen können.)
| Themenfeld: | Physik, Technik, MNT, NWA, NwT |
| Altersstufen: | Klasse 8-10 (alle Schulformen) |
| Gruppengröße: | max. 32 Teilnehmer |
| Ort: | Wilhelm-Maybach-Labor |
| Dauer: | ca. 3-4 Stunden |
| Kosten: | 5,00 EUR/Person, mind. 80 € |
| (inkl. Besuch der Ausstellung im Anschluß) | |
| Start: | 9:15 Uhr oder nach Vereinbarung |