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Die spannende Lern- und Erlebniswelt in Heilbronn

Stöbern Sie hier in der Geschichte der experimenta. Lesen Sie alle wichtigen Meilensteine nach.  

2016
01.03.2016
Beginn des Erweiterungsbaus

Nach Beendigung der archäologischen Grabungen Ende Februar konnte bereits im Frühjahr mit dem Rohbau des Erweiterungsbaus begonnen werden. Mit der Sonderausstellung MuskelSpiele des finnischen Science Centers Heureka endete im April eine der erfolgreichsten Sonderausstellungen in der experimenta.

Dieser Erfolg spiegelte sich auch in einem deutlichen Besucherzuwachs im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber 2015 wider: In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass in den ersten drei Monaten diesen Jahres bereits 56.645 Besucher die Angebote der experimenta nutzten. Es folgten noch die Sonderausstellungen Zahnrad, Kurbel & Co., ein Ausflug in die Wunderwelt der Mechanik sowie KlangWunder, eine bunte Klanglandschaft für Kinder im Grundschulalter.

Das Theater Heilbronn kooperiert zukünftig mit der experimenta im Bereich des Wissenschaftstheaters. Neben der Etablierung eines nationalen Festivals für Wissenschaftstheater sollen auch Stücke für den ScienceDome entwickelt werden. Am 22. Juni erfolgte die Grundsteinlegung des Neubaus in einem einzigartigen Dom-Zelt. So erhielten die Gäste einen außergewöhnlichen Eindruck von der Dimension des spektakulären Gebäudes des Berliner Architektenbüros Sauerbruch & Hutton aus einer in dieser Form nicht wiederholbaren Perspektive.

DRUNTER & DRÜBER ging es an 171 spannenden Tagen im Pavillon der experimenta auf der Landesgartenschau in Öhringen. DRUNTER & DRÜBER war auch das Motto der interaktiven Ausstellung mit 18 Exponaten, der zahlreichen Workshops und der Laborkurse für Kindergartengruppen und Schulklassen. Über 150.000 Besucher begeisterte das umfangreiche Angebot.

2015
26.07.2015
1 Millionen Besucher

Auch 2015 blieben die Besucherzahlen auf hohem Niveau. Die Nutzung der Labore mit 15.000 Teilnehmern in 842 Kursen lag erneut auf Rekordniveau.

Am 27. Juli konnte der einmillionste Besucher in der experimenta begrüßt werden. Genau genommen waren es 25 einmillionste Besucher – nämlich die 4. Klasse der Teckschule aus Dettingen unter Teck.

Aus dem American Museum of Natural History war die erstmals in Europa gezeigte Ausstellung Creatures of Light – Leuchtende Lebewesen zu Gast. Die Sonderausstellung PowerPlay ging auf Reisen und hatte ein Gastspiel in Dortmund. Programme für Ganztagschulen und Partnerschulen ergänzen nun das umfangreiche Angebot für Schülerinnen und Schüler.

Nach der Baugenehmigung begann mit den Vorbereitungen zum Aushub im April der erste Bauabschnitt. Begleitet wurden die Arbeiten von Mitarbeitern des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Spektakulärster Fund war die hölzerne Konstruktion einer Schleusenanlage aus dem Jahre 1738. Auch inhaltlich gingen die Planungen weiter voran. Mit der BUGA wurde eine Vereinbarung über eine mögliche Kooperation im Jahr 2019 getroffen.

2014
31.12.2013
Bauantrag im Robert Mayer-Jahr

In diesem Jahr konnte die Entwurfsplanung, die als Grundlage für den Bauantrag dient, erfolgreich abgeschlossen werden.

2014 war das Robert Mayer-Jahr. Dem größten Sohn der Stadt Heilbronn wurde zu seinem 200. Geburtstag mit vielen Veranstaltungen gedacht. Mit der selbstentwickelten Sonderausstellung PowerPlay – Mit Energie voran! wurde der große Naturforscher Robert Mayer in besonderer Weise gewürdigt.

Im November konnte die experimenta ihr fünftes Betriebsjahr feiern. 880.000 Besucher, 10 Sonderausstellungen und 50.000 Schülerinnen und Schüler in 2750 Kursen lautet die Bilanz dieser fünf Jahre.

2013
05.06.2017
Architektenwettbewerb II

Am 4. November tagte das Preisgericht des Architektenwettbewerbs für die Erweiterung der experimenta.

Das Berliner Architektenbüro Sauerbruch & Hutton hatte die Jury mit seinem spektakulären Entwurf überzeugt und stand als Gewinner fest. Mit der Firma Kraftwerk Living Technologies aus Österreich wurde außerdem ein wichtiger Partner für die Entwicklung des Science Domes gefunden.

Zwei internationale Sonderausstellungen waren zu Gast, Das C-Team des Discovery Center Continium in Kerkrade sowie Expedition Bunt des National Museums of Liverpool. Die Besucher konnten 2013 aber auch zwei neu gestaltete Talentschmieden ausprobieren.

Viele Aktionen begeisterten die Besucher, so wurde zum Beispiel anlässlich des Neckaraktionstages das größte mobile Aquarium Europas für eine Woche vor der experimenta aufgebaut. Für die Talentsuche begann eine Evaluation und neun Wettbewerbe bzw. auch pädagogische Veranstaltungen fanden, allein oder mit Partnern organisiert, statt.

2012
31.12.2011
Internationale Kooperationen

2012 wurde die internationale Kooperation mit anderen Science Centern fortgesetzt.

Das Experimentarium Kopenhagen war mit seiner Ausstellung Extreme – Leben am Limit zu Gast. Mit Talib und das Windfahrrad wurde erstmalig in Kooperation mit dem Ensemble Greeven & Werner ein eigenes Theaterstück entwickelt und erfolgreich aufgeführt.

Im August konnte bereits der 500.000 Besucher in der experimenta begrüßt werden. Kooperationen mit der Akademie für innovative Bildung und Management gGmbH beim Erzieher(innen)tag oder der Heilbronner Stimme beim Projekt Zeitung im Kindergarten etablierten sich. Aktionstage in Zusammenhang mit den Sonderausstellungen waren ein Novum und sorgten für großen Besucherandrang.

2012 stellte die Dieter Schwarz Stiftung gGmbH auch die Weichen für die Erweiterung der experimenta. Es wurde der Beschluss für eine attraktive städtebauliche Lösung auf der Kraneninsel gefasst und die Durchführung eines Architektenwettbewerbes beschlossen.

2011
30.12.2011
Stabile Besucherzahlen

2011 und in den Folgejahren konnte immer eine Besucherzahl um 170.000 gehalten werden – und dies in einer Stadt mit 120.000 Einwohnern, die bekanntermaßen keine Touristenstadt ist.

Dazu war es notwendig, eine Vielzahl neuer Exponate zu entwickeln, Sonderausstellungen zu zeigen, Schülerwettbewerbe zu etablieren, das Kursangebot in den Laboren und Ateliers deutlich zu erweitern sowie Veranstaltungen durchzuführen. Und schließlich galt es, die Angebote der experimenta an 362 Öffnungstagen im Jahr zu vermarkten.

2011 wurde die erste eigene Sonderausstellung produziert: „Zeit – Expedition in die vierte Dimension“. Die Kursangebote erhöhten sich auf über 25 und neue Wettbewerbe wie Formel 1 in der Schule, First Lego League oder die Deutschen Meisterschaften im Gedächtnissport wurden angeboten.

2010
30.12.2010
200.000 Besucher

Die sehr gute Besucherresonanz setzte sich über das erste Betriebsjahr 2010 hinaus fort, so dass am Ende die Besucherzahl sogar die Marke 200.000 erreichte.

Eingeführt wurden im ersten Jahr die beiden Reihen Robert Mayer-Lecture am Dienstagabend und die Experimentalshow am Sonntag. Beide jeweils alle vier Wochen stattfindenden Reihen sind mittlerweile zum Klassiker geworden und haben ihr Stammpublikum gefunden.

2010 wurden bereits auch zwei Sonderausstellungen gezeigt – eine Zahl, die in den Folgejahren Standard bleiben sollte.

2009
11.11.2009
Feierliche Eröffnung

Am 12. November 2009 fand in einem Festzelt im Beisein von 800 geladenen Gästen, unter ihnen der damalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg Günther Oettinger, die feierliche Eröffnung der experimenta statt.

Damit wurde der Startschuss für den Betrieb einer Einrichtung gegeben, von der zum damaligen Zeitpunkt niemand genau wusste, ob und wie erfolgreich sie sich in Heilbronn und der Region etablieren würde.

100.000 Besucher im Jahr waren das angestrebte Ziel. Von Beginn an war aber klar, dass sich die experimenta nicht allein über die Zahl der Besucher definieren kann, sondern vor allem über die Qualität der Angebote.

2008
05.05.2008
Spatenstich und Baugeschehen

Nach dem Spatenstich am 6. Mai 2008 folgten 18 Monate intensiven Baugeschehens.

Im August 2008 übernahm Landrat a.D. Klaus Czernuska als weiterer Geschäftsführer seitens der Dieter Schwarz Stiftung die Verantwortung für das Projekt experimenta.

Zusammen mit den Architekten, der Dieter Schwarz Stiftung gGmbH, dem Baudezernat der Stadt Heilbronn, dem Projektsteuerer Petri & Tiemann GmbH, Bremen, und zahlreichen Firmen wurden die Ausstellungsräume, die Talentschmieden sowie die Labore und Ateliers konzipiert, gestaltet und eingerichtet.

Nach dem Entwurf des Architektenbüros studioinges erfolgte der Umbau des Hagenbuchers und die Errichtung des durch eine Glasfuge vom Bestandsgebäude getrennten Anbaus.

2007
28.03.2007
Architektenwettbewerb

Mit dem Berliner Architektenbüro studioinges stand am 29. März 2007 der Sieger des Architektenwettbewerbs fest.

Am 30. März 2007 war dann der Gründungstag der experimenta – Science Center der Region Heilbronn-Franken gGmbH. Gesellschafter wurden die Stadt Heilbronn, die Dieter Schwarz Stiftung gGmbH, die IHK Heilbronn-Franken, die heutige Akademie für Innovative Bildung und Management gGmbH (aim) und die Hochschule Heilbronn.

Als Vorsitzender des Aufsichtsrates wurde der damalige Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn Helmut Himmelsbach gewählt, als Geschäftsführer Dr. Wolfgang Hansch bestellt. Wenig später folgte die Gründung eines Beirates als beratendes Gremium mit Vertretern der Sponsoren und des Gemeinderates der Stadt Heilbronn.

2006
04.10.2006
Wichtige Entscheidung

Zwei wichtige Entscheidungen standen am Anfang: Der Heilbronner Gemeinderat beschloss am 5. Oktober 2006 unter Vorsitz von Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach den Umbau des ehemaligen, 1936 erbauten Ölsaatenspeichers Hagenbucher zu einem Science Center.

Am 1. Februar 2007 gab Geschäftsführer Dr. Erhard Klotz die Unterstützung des experimenta-Projektes sowohl für den Bau als auch für den laufenden Betrieb durch die Dieter Schwarz Stiftung gGmbH bekannt. Damit war der Grundstein gelegt. Vorausgegangen waren ab Herbst 2005 und 2006 intensive Gespräche des damaligen Kulturbürgermeisters Harry Mergel mit dem Abteilungsleiter Kultur im Heilbronner Schul-, Kultur- und Sportamt Peter Hawighorst und Museumsleiter Dr. Wolfgang Hansch.

Mit der Adolf Würth GmbH & Co. KG, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, der GasVersorgung Süddeutschland GmbH und der Südwestdeutschen Salzwerke AG konnte die Stadt Heilbronn weitere Großsponsoren finden, die das Projekt großzügig unterstützten.

 
 
 

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